Kurzvita

 

 

 

Jahrgang 1937
Verheiratet, 4 Töchter, 5 Enkelkinder
Lebt in Schenklengsfeld und in Berlin 

 

 


Foto: © Ch. Links Verlag

Polizeilaufbahn:

1963-1971: Hessisches Landeskriminalamt Wiesbaden: nacheinander Leiter der Ermittlungszentralstelle für Raub, Diebstahl und Hehlerei; der Ermittlungszentralstelle für Rauschgiftbekämpfung und der Ermittlungszentralstelle für Kapitalverbrechen, Vermisste und unbekannte Tote.

1971-1972: Polizeiführungsakademie 
1973-1979: Leiter der Kriminalpolizei im Polizeipräsidium Gießen

1980-1988: Kriminaldirektor in der Stabsstelle Interpol des Bundeskriminalamtes Wiesbaden, zuständig als Berater des Auswärtigen Amtes für die Sicherheit des deutschen diplomatischen Dienstes. Dienstreisen in über 60 Staaten.

1989: Antrag auf vorzeitiges Ausscheiden aus dem Polizeidienst wegen unüberbrückbarer Gegensätze mit dem BKA insbesondere wegen der Ignoranz des BKA gegenüber Menschenrechtsverletzungen in Folterregime.


Publizistische Tätigkeit

Während des Polizeidienstes war Schreiben eine Möglichkeit, Konflikte in und mit dem Beruf zu verarbeiten.
Seit 1990: Freier Publizist 
(siehe Menü Publikationen)
Forschung
Seit 1993: Forschung auf dem Gebiet des Nationalsozialismus, insbesondere in Polen.
Seit 1998 Honorarprofessor der Universität Lodz mit einem Lehrauftrag für die Geschichte des Nationalsozialismus.  Bescheinigung der Universität Lodz


Auszeichnungen

1997: Verleihung der St. Adalbertus-Medaille der Stadt Danzig in Anerkennung der Verdienste um Danzig

1998: Verleihung der Medaille 1000 Jahre Stadt Danzig in Anerkennung der Verdienste für die deutsch-polnische Zusammenarbeit 

1998: Bundesverdienstkreuz am Bande wegen Förderung der deutsch-polnischen Beziehungen ( Dankesrede zur Verleihung)

2000: Offizierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen wegen Förderung der polnisch-deutschen Beziehungen.

2002: Ehrenbürgerschaft der Stadt Danzig  (Informationsmappe der Stadt Gdansk in Deutsch)

2003: Fritz-Bauer-Preis der Humanistischen Union  (Bekanntgabe durch Humanistische Union)

2010: Teilnahme am "Kazimierz Moczarski-Preis" des Nationalen Kulturzentrums Warschau in Verbindung mit der Gazeta Wyborcza am 9.11.2010 aus Anlass der Jury-Entscheidung, die polnische Ausgabe der Frank-Biographie unter die zehn besten im Jahr 2009 in Polen erschienenen historischen Bücher einzustufen.
>>> Diplom

Hobby
Fotografie: Schwerpunkt Portrait - siehe Startseite

 

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Summary

Dieter Schenk, born 1937 in Frankfurt/Main, started a career in the police force and was promoted to the Police Leadership Academy in 1973. He was subsequently head of the regional drugs squad in Hesse, head of criminal investigations in Gießen and a director of the Federal Bureau of Criminal Investigation (BKA) from 1980–1989. Schenk left the BKA in 1989 due to irreconcilable differences. Awarded the Fritz Bauer Prize, Honorary Professor in Lodz/Poland, Honorary Citizen of Gdansk – books on the Nazi-history, intrastate security and business crime.


Interview mit dem Magazin "Printzip"
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Interview zum Werdegang
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